Interessant: Wie könnte ich mein Unternehmen zerstören?

Der Vorstandsvorsitzende des größten europäischen Stahlhandelskonzerns hat sich genau diese Frage gestellt. Warum? Er hat die Zeichen der Zeit erkannt. Der Zeit des ultimativen Strukturwandels und Gisbert Rühl wurde bewusst dass es nur eine Frage der Zeit war, dass nach dem Einzel- und Versandhandel und auch Banken, Versicherungen, Reisebranche auch die Industrie dran sein würde.

Vor zwei Jahren reiste er ins Silicon Valley, um die Strukturen und Mechanismen zu erfassen. Er wollte die Frage beantworten, wie lange es dauern würde, DEN Code zu finden, um seinen Konzern zu atomisieren.

Wie lange? Wochen? Oder gar Monate? Nein, gerade mal ein paar Tage!

Die Lösung? Plattformen, die neue Meta-Ebene von Online-Geschäften.

Rühl reagierte prompt, holte sich erstklassige Programmierer, schuf seine eigene Plattform, etablierte ein Blog, das er von seinem Smartphone aus pflegen kann und holt sich über die Finanzierung von Startups weitere und immer die neuesten Web-Kompetenzen ins Haus.

Googeln Sie „Klöckner Stahlhandel“ und lesen Sie sich ein, was renommierte Organe wie die SZ oder Die Welt darüber schreiben und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

Ein Gedanke zu “Interessant: Wie könnte ich mein Unternehmen zerstören?

  1. hgreinhard schreibt:

    Es liegt jetzt kein Milliarden Umlaufvermögen mehr auf Halde, in der Hoffnung, dass irgendjemand irgendwann genau diese Qualitäten kauft. Nein, das Material weiß jetzt genau, wo es später gebraucht wird, noch bevor es überhaupt produziert wird.

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