Personal Branding – Runter mit der Tarnkappe

Macht Euch sichtbar. Immer wieder bekomme ich Bewerbungen mit 30 Seiten und mehr. Das ist zu viel. Wer will das lesen?

Personal Branding. Branding kommt vom englischen brand = Marke. Es hat also was mit Kunden zu tun. Und wer ist der Kunde im Bewerbungsprozess? Richtig, der zukünftige Arbeitgeber. Was aber will der Kunde? Plakativ gesprochen, sicher nicht die ganze Sau, sondern eher ein Schnitzel, vielleicht sogar ein Jägerschnitzel? Was genau könnt Ihr also Eurem potenziellen Arbeitgeber anbieten? Was genau kann er von Euch erwarten? Welche Probleme könnt Ihr für ihn lösen? Was genau könnt Ihr für ihn tun.

Meine Positionierung heißt auf den Punkt gebracht: Personalmarketing für den industriellen Mittelstand. Dahinter steht ein Programm aus Rekrutierung, Employer Branding, Social Media, Personalentwicklung, Potenzialmanagement. Konkret biete ich Lösungen für das aktuelle Problem des Arbeitskräfte- und Fachkräftemangels.

Slogan/Formel – Programm – konkrete Problemlösung

Werdet konkret. Lernt das Unternehmen, über Stellenanzeigen, Wirtschaftsberichte, Homepage etc. Und dann sprecht es konkret an.

Es gibt eine langfristige und eine kurzfristige Lösung. Markenbildung als strategische Aufgabe, z.B. über Social Media oder die kurzfristige Positionierung für eine bestimmte Position in einem bestimmten Unternehmen.

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