Wer sich nicht bewegt, der wird bewegt . . .

Die Arbeitswelt wird zunehmend flexibler, manche sagen auch unsicherer, löchriger, ungewisser . . .

Nun, das Problem der zunehmenden Flexibilisierung scheint erkannt. Was jetzt? Was bringt uns die Frage, warum das so schlimm geworden ist? Nix.

Hilfreich sind Fragen wie: „Was kann ich persönlich für mich konstruktiv daraus machen?“ Wenn die Rahmenbedingungen ohnehin schon so sind, wie sie sind, wäre es m. E. sinnvoll zu fragen, was konkret ich für mich daraus machen kann.

Wer sich nicht bewegt, der wird bewegt werden. Wer dauernd in den vorhandenen Spuren läuft, kann nicht überholen. Wer dauernd das macht, was er/sie schon immer gemacht hat, verändert nichts.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s